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Simone Zimmermann
Tierheilpraktikerin
Behandlung von Groß - und Kleintieren nach Naturheilverfahren
Weinbergstraße 2 b 
35633 Lahnau - Waldgirmes
Telefon: 06441 - 96 32 53
Fax:
0180 - 505 254 869 613 

 

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Mo. - Fr.
nach telefonischer Vereinbarung
Nur in dringenden Notfällen:
Tel.: 0179 - 69 79 862

Erstellt am 29. 06. 2000
Zuletzt aktualisiert: 08. 07. 2000

Arthrose -
Qual für Mensch und Tier


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Arthrose

Hüftgelenksdysplasie

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Hautkrankheiten


Wenn Knochen

des Körpers miteinander verbunden sind, geschieht dies durch ein Gelenk.
Kniegelenke, Schultergelenke, Hüftgelenke oder Ellgogengelenke sind sehr gut beweglich,  während z. B. die Gelenke zwischen den Wirbeln relativ straff sind. Ein Polster aus Knorpel wirkt an den Berührungsflächen der Knochen als Schutzschicht. Das Gelenk wird durch Bänder und Sehnen aus Bindegewebe gehalten.

Infolge Überlastung durch Umknicken, Stoß oder durch ungleichmäßiges Knochenwachstum kann es zu einer Dehnung des Gelenkes kommen.
Der Körper wird dann durch erhöhte Knorpelbildung versuchen, diese Belastung zu  mildern.
Leider aber kommt es dabei zu ungleichmäßiger Knorpelbildung und somit zu Wucherungen, die die Beweglichkeit des Gelenkes stark beeinträchtigen.
Die Bindegewebe verlieren ebenfalls an Elastizität, so daß  das Gelenk nicht mehr gut gehalten wird.

Diesen Prozess bezeichnet man als Arthrose, eine sich langsam entwickelnde Erkrankung eines Gelenkes oder sogar mehrerer Gelenke.

 Dies kann bis zur völligen Versteifung des betroffenen Gelenks führen.
Arthrose ist also die Erkrankung eines oder mehrerer bestimmter Gelenke, also beispielsweise eine Arthrose eines Hüft - oder Kniegelenks.

Hat ein betroffenes Tier Schmerzen?

Viele Tiere zeigen nicht oder kaum an, daß sie unter Schmerzen leiden.
Für den Tierhalter ist es also oft nicht leicht, sich diese Frage zu beantworten.

 Schon bei geringen Gelenkschäden produziert der Körper bestimmte Hormone, die einen Dauerschmerz hervorrufen.
Das Tier erträgt diese Schmerzen oft ohne deutliche Schmerzäußerungen, so daß es notwendig ist,  genauestens sein Verhalten zu beobachten.

  • Bleibt es beim Spaziergang immer häufiger zurück?
  • Fällt das Treppensteigen schwer?
  • Springt es nicht mehr allein in das Auto oder nur mühsam?
  • Steht es nur mit Mühe von seinem Lager auf?
  • Verhält es sich viel ruhiger als gewohnt?

Wenn Sie solche Anzeichen bei Ihrem Tier feststellen, könnte eine beginnende Arthrose die Ursache sein.

Was ist bei einer Arthrose zu tun?

Das Allerwichtigste ist zuerst einmal, das Tier so  weit als möglich schmerzfrei zu stellen.
Die
Naturheilkunde bietet Möglichkeiten einer sanften und weitgehend nebenwirkungsfreien Therapie, sowohl bei Arthrose von Gelenken als auch bei anderen Gelenkserkrankungen.
Neben weiteren Therapieformen wären die Homöopathie, die  Neuraltherapie, die Akupunktur und vor allem auch die
Blutegeltherapie einsetzbar.

Die Blutegeltherapie wirkt unter Anderem entzündungshemmend und verbessert die Durchblutung  und den Abtransport von Stoffwechselschlacken.
 


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