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Simone Zimmermann
Tierheilpraktikerin
Behandlung von Groß - und Kleintieren nach Naturheilverfahren
Weinbergstraße 2 b 
35633 Lahnau - Waldgirmes
Telefon: 06441 - 96 32 53
Fax:
0180 - 505 254 869 613 

 

Unsere Sprechzeiten:
Mo. - Fr.
nach telefonischer Vereinbarung
Nur in dringenden Notfällen:
Tel.: 0179 - 69 79 862

Erstellt am 29. 06. 2000
Zuletzt aktualisiert: 08. 07. 2000

Herzerkrankungen unserer Hunde


Borreliose

Bandscheibenvorfall

Herzleiden

Scheinträchtigkeit

Arthrose

Hüftgelenksdysplasie

Unwohlsein

Hautkrankheiten


Nicht nur Menschen - unter dem heutigen Streß und Leistungsdruck sogar sehr junge Menschen - leiden vielfach unter Herzerkrankungen, sondern in zunehmendem Maße auch Tiere  und hier vor allem unsere Hunde.

So wie traurigerweise sehr junge Menschen unter Herzerkrankungen leiden, so leiden auch schon Hunde im Welpenalter darunter - so unglaublich dies auch klingen mag!
Darum sind regelmäßige Untersuchungen -  mindestens einmal im Jahr - durch einen geschulten Tierheilpraktiker oder Tierarzt von größter Wichtigkeit, wie Sie aus dem Folgenden ersehen können!

Oft merkt der Hundebesitzer zunächst überhaupt nicht, daß sein Tier eine Herzerkrankung mit  sich herumträgt. Das Herz ist nämlich in der Lage, über einen langen Zeitraum seine Funktionsbeeinträchtigung zunächst durch Mehrarbeit auszugleichen.
Leider aber bringt dies eine Verschlimmerung der Erkrankung mit  sich, da das Herz ja stärker belastet wird, so daß das es  wiederum seine Pumptätigkeit erhöhen muß, was der Beginn eines verhängnisvollen Kreislaufs ist.

Erst wenn das Herz keine Reserven mehr hat und nicht mehr  in der Lage ist, seine Schwäche auszugleichen, machen sich Anzeichen der Erkrankung in Form von Müdigkeit, schneller Erschöpfung und Bewegungsunlust bemerkbar.
Alarmierende Anzeichen sind auch Husten und Atemnot bei  relativ geringer Belastung oder bei freudiger Erregung oder Erregung an sich.
Oft ist auch Würgereiz feststellbar sowie häufiges Husten in der Nacht.
Treten diese Symptome auf, ist die Erkrankung leider schon  sehr weit fortgeschritten!

Nicht nur große Hunde, sondern auch kleinere und mittlere Rassen leiden unter Herzerkrankungen.
Bei großen Rassen sind in der Regel Herzmuskelerkrankungen diagnostizierbar, kleinere Tiere  leiden meist unter Funktionsstörungen der Herzklappen.
Sind die Veränderungen an Herzklappen oder Herzmuskel bereits chronisch, ist eine Heilung nicht möglich.
Man kann nur das weitere Fortschreiten der Erkrankung  durch kreislaufentlastende und herzstärkende Medikamente bremsen.
Hier hat gerade die Naturheilkunde wirksame Mittel zur Verfügung.

Die Früherkennung einer Herzerkrankung ist für das weitere Leben des Tieres  äußerst wichtig!

Wird die Erkrankung im Frühstadium erkannt, ist meist schon durch Verringerung der Belastung des Tieres, Reduzierung von Anstrengung, evtl. Diät zur Gewichtsreduzierung und Gabe von herzstärkenden  Präparaten ein weiteres Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten!
Aus diesem Grunde sollten Sie Ihr Tier schon in jungen Jahren regelmäßig,  im Alter von  5 bis 6 Jahren am besten sogar halbjährlich von einem guten Tierheilpraktiker oder Tierarzt abhören lassen und vor allem mit fortschreitendem Alter einmal jährlich eine EKG - Untersuchung vornehmen lassen!
Bei noch leichten Erkrankungen infolge frühzeitiger Erkennung hat gerade die Naturheilkunde wirksame Mittel zur Verfügung, die der gute, ausgebildete Tierheilpraktiker kennt, wie zum Beispiel das auch aus der  Humanmedizin bekannte Cratägus.

Eine Befolgung dieser Empfehlung kann Ihrem Tier ein längeres Leben bescheren und vor allem quälendes Leiden ersparen!

In unserem Bekanntenkreis starb eine äußerst liebe, anhängliche  und kluge Dackelhündin im Alter von noch nicht zwölf Jahren einen qualvollen Tod, weil ihre Herzfunktionsstörung infolge fehlender Vorsorgeuntersuchungen viel zu spät erkannt wurde. Das kleine Herz kompensierte seine  Schwäche so lange, bis es durch die enorme Mehrbelastung stark vergrößert war und sich infolge dessen Wasser in der Lunge gebildet hatte!
Wäre die Erkrankung früher diagnostiziert worden, hätte die kleine Dackeldame,  die eine richtige Persönlichkeit war, noch einige Jahre leben können!

Darum - gönnen Sie Ihrem Hund den regelmäßigen Check - Up!
Er wird es Ihnen danken!

Hier noch einmal zusammengefaßt die  Anzeichen für eine zu vermutende Funktionsstörung des Herzens:

Müdigkeit, rasche Erschöpfung, Atemnot, Husten bei Freude und Erregung, Würgereiz, nächtliches, andauerndes Husten.

 Bitte bedenken Sie:

Bei Auftreten dieser Symptome ist die Erkrankung bereits fortgeschritten!

Darum - regelmäßige Untersuchungen durch Ihren Tierheilpraktiker!

Mindestens einmal im Jahr!


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